November - Mauterndorf / Lungau

Kasmandlgruppe aus Mauterndorf, 10.Nov.2015

Die Kasmandln san do! (Bericht von Bruni :-)

Am Abend vor Martini, dem 11. November, ist es wieder soweit:„Die Kasmandl san do!“ 

Eine Gruppe von Kindern aus der Nachbarschaft besucht uns und zeigt, dass dieser Brauch über Generationen hinweg von den Lungauer Familien auch heute noch mit sehr viel Freude und Traditionsbewusstsein ausgeübt wird. 

Die Kinder ahmen den Almabtrieb nach, die Sennerin und der Halterbua berichten mit kleinen  Gedichten, wie der Almsommer verlaufen ist. Der Stier mit dem Fichtenbäumchen ist auch ganz stolz dabei. Die kleineren Kinder sind die Kasmandln und sagen humorvolle Sprüche auf, dann wird von der Sendin der Schnurraus, ein Germgebäck aus Krapfenteig und das beliebte Lungauer Rahmkoch ausgeteilt. Zum Abschluss wird ein Lied gesungen: „Auf der Alm is koa Bleibn, boid tuats Regna, bald Scheibn, in der Hütt`n is koa sein, geht da Wind aus und ein“. Wir geben eine kleine Spende und die Kinder ziehen weiter zum nächsten Haus.

 

Die Erzählungen älterer Lungauer beschreiben das Kasmandl als scheues, kleines bärtiges Männlein, das im Sommer ganz zurückgezogen in den Bergen lebt und sich dort von Wurzeln, Kräutern und kleinen Tieren ernährt. In vielen heimischen Sagen kommt das Kasmandl als guter Almgeist und  hilfreicher Beschützer der Menschen und des Almviehs vor. Es kann den Segen der Almwirtschaft positiv aber auch negativ beeinflussen, je nachdem, wie es von den Almleuten geschätzt und behandelt wird. In manchen Sagen erhält es seinen Anteil, in Form einer Mahlzeit mit den Almleuten, wird ihm diese jedoch verweigert, nimmt der Almsegen ab und „Unreim“ kehrt ein. Das Vieh verirrt sich, stürzt im Nebel über einen Felsen hinab, Unwetter, Schnee und Kälteeinbrüche führen dazu, dass das Almgebiet nicht mehr so fruchtbar ist und die Almwirtschaft aufgegeben werden muss.

 

Wie lebendig der Glaube an das Kasmandl als Almgeist im Lungau war, beschreibt der Mundartdichter Josef Grain sehr treffend im Salzburger Bauernkalender 1963:

Der Zwerg stellt wohl den guten Geist dar, den Helfer in allen Nöten. Er soll Mensch und Vieh behüten und alles Unheil fernhalten.

 

Bitte an den Almgeist: 

 

Ein tiefer Sinn, ein alter Brauch,

Stallbeten tun wir auch,

Wenn um ein Tag, getan die Pflicht,

Bitten wir den kleinen Wicht,

Daß er verscheuch den bösen Geist,

Mit uns Gott, bittet dankt und preist,

Mutter Gottes schütz das Hoamatland,

Herrgott segn den Bauernstand.

 

 

Josef Freinbichler beschreibt das Kasmandl Brauchtum im Lungau, wie es sich früher abspielte: 

 

Am Martinitag (11.11) ziehen die Kasmandl wieder in die Almhütten ein, um bis zum Georgitag (24.4.) darin zu verweilen. Im Winter leben sie von den Überresten der Speisen, die Senner und Sennerin zurückgelassen haben. 

 

 

Einige Tage vor dem Martinitag bereiten sich die jungen Burschen zum „Kasmandlfahren“ vor. Sie besorgen sich Kuhglocken („Tuschglocken“), alte geflickte Hosen und Röcke, Pelze für den Stier, der mit einem „Grössern“ (ein mit bunten Bändern behangenes Fichtenstämmlein) gekennzeichnet ist, und Masken. Sie tragen große Hüte, auf denen eine Feder steckt. Ihr Gesicht ist mit einem Bart aus Werg umrahmt. In der Hand halten sie eine Laterne oder einen Stab. Die Schuhe sind schmutzig und mit Stroh bedeckt. 

Am Spätnachmittag des 11. November ziehen die Buben von Haus zu Haus, lärmen, „klecken“ mit den Peitschen, räuchern mit Pech und sagen Sprüche auf: 

 

„Griaß enk Gott, alle mitanand,

dö Kasmandl send wieda im Land.

Sö müaßn se schützn va da schwarn Winterszeit,

die hiatz halt schoa wieda über dö Alma reit.

Mia bittn um Speck, mia bittn um Brot

Oder um sist was, was dö Frau Muatta am leichtesten hat.

Mia mengan a dös, was da Geldbeutl reicht,

seachts ös woi, liabe Leit, datragn teamas leicht.

 

 

Leider fehlt bei den Kasmandlgruppen heute meist die Glockenkuh, die beste Milchkuh, die die Herde anführt. Sepp Grain überliefert im Salzburger Bauernkalender 1963 noch folgendes Gedicht:

 

I bin di Glocknkuah, alls schaut mi on.

Beim Auftreibn und Abtreibn bin i voron.

I bin di scheaneste Kuah,

drum hat a Freud da Haltabuah.

Von mein Butta hams bachn heut an Schnur

aus Dankbarkeit.

 

Es ist bezeichnend für unsere männlich dominierte Zeit, dass der Stier in den Mittelpunkt gerückt ist, die brav dienende Kuh, das heute so ausgenützte Wesen mit den abgeschnittenen Hörnern, kommt im heutigen Kasmandl Brauchtum fast nicht mehr vor.

 

Die Winterbrentlerin

 

Zu Martini, dem 11. November, soll Mensch und Vieh das Almgebiet verlassen haben, denn ab da gehört es den „Jenseitigen“, dem Kasmandl, der Winterbrentlerin und dem Winterbrentler, die auf der Alm nun ihre Ruhe haben wollen. Das weist auf gewisse Regeln in der Natur, denen sich die Menschen unterordnen müssen, das Almgebiet ist ab jetzt tabu. 

Von einer Sennerin, die noch genau um diese alten Regeln wusste, erzählt die nachfolgende Sage: 

 

Die Winterbrentlerin:

 

Auf einer hohen Alm blieben einmal die Haltersleute mit dem Vieh bis Martini. Da kamen die Winterbrentlerin und der Winterbrentler, beide kohlschwarz mit ihren Rindern daher. Die Winterbrentlerin ging zur Sennerin und schnüffelte durch die Nase: „Husch, husch, kalt, kalt, Martini aa bald!“ Die Brentlerin erschrak beim Anblick der dunklen Gestalt, entgegnete aber beherzt: „Morgen treiben wir ab, damit ihr Platz habt. Heut mußt du halt bei mir liegen und der Winterbrentler beim Halter, dann wird es die eine Nacht schon gehen.“ Damit war die schwarze Sennerin zufrieden. Den Almleuten graute einwenig, doch als sie am nächsten Morgen erwachten, waren die unholden Gestalten verschwunden. Erst meinten die zwei, sie hätten nur geträumt, doch war in beiden lagerstätten noch ein Grübchen zu sehen, warm und nicht größer, als wenn dort eine Katze gelegen wäre. Am selben Tag trieben die Almleute ihr Vieh heim und waren froh, so gut weggekommen zu sein. Im nächsten Jahr zogen andere Almleute in die Hütte ein, und auch sie blieben ungewöhnlich lange oben. Da meldete sich gegen Martini abermals die Winterbrentlerin und sagte: „Husch, husch, kalt, kalt, Martini aa bald!“ Die neue Sennerin aber entgegnete unfreundlich: „Jetzt sind wir noch heroben, da ist für euch kein Platz!“ Im Nu war der dunkle Wintergast verschwunden, aber im nächsten Jahr stand den Almleuten viel Vieh um. So rächen sich die Winterbrentler an ungastlichen Haltern.

(Karl Haiding, Österreichs Sagenschatz, S 257/258)

 

Die schwarze Sennerin ist niemand anderer als die weise alte Göttin, die Berchtl, die auch im Winter schützend über das Almgebeit und über ihre gesamte Landschaft wacht.

Die Almleute sind noch nicht bereit für den Almabtrieb (vielleicht war so warmes Herbstwetter wie heuer und sie blieben etwas länger als sonst oben) und so bittet die Sennerin freundlich, um gutes Auskommen für eine Nacht, was auch gelingt. Leider weiß die nächste Generation nichts mehr von diesen weitergegebenen Regeln - es wird wohl Unsere sein, die mit dem Schitourismus auf den Almen wirbt usw….

 

 

"Im Lungau", Bruni Griesner
"Hinter den Bergen", Lois Hechenblaikner

Februar - Mauterndorf

Wieder einmal führte mich mein Weg nach Mauterndorf und noch heute sage ich gerne: Ich fahre nach Hause ;-)

In Salzburg bei Regen und Schneefall wegzufahren und im Lungau bei Sonnenschein anzukommen, das laß ich mir gefallen und erst die gute Jause, die schon auf mich wartete. 

An diesem Vollmondtag wanderten Bruni und ich über den Ortsteil Stampfl zur Burg Mauterndorf.

Wir begannen unsere Wanderung bei der romanischen und damit ältesten Kirche von Mauterndorf. Erst im Jahr 1513 wurde sie der heiligen Gertraud geweiht, noch 1617 als Pfarrkirche von „Altmauterndorf“ bezeichnet. Ein großer Schalenstein beim Eingang der Friedhofsmauer, ist ein Zeugnis für den Steinkult unserer Ahnen. Vermutlich schöpften sie daraus  heilsames Wasser, oder legten Blumen, Getreidekörner, oder Früchte hinein, als Opfer für die Göttin des Ortes. 

Der kleine Friedhof der ungetauften Kinder in St.Gertrauden liegt außerhalb des eigentlichen Friedhofs, denn nicht getauft - nicht auf den Gottesacker. Dies ist unseres Wissens einzigartig im Land Salzburg.

  

Es ist auch immer eine Reise in unsere Kindheit, denn der Schloßpark war der schönste Spielplatz der Welt. Längst sind die alten, riesigen Bäume gefällt,  Schloß Mauterndorf ist wirklich vorbildlich renoviert und der Blick in die umliegende Landschaft ist wunderschön. Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass wir uns durch die schmalen Schießscharten durchquetschen konnten.

  

Unser Ziel waren die zwei Christophorus-Bilder im Schloßhof und die Schloßkapelle, Christophorus finden wir häufig an Flußübergängen, die Taurach umfließt den Schloßberg.

Wir setzten uns an die Schloßmauer und spürten hinein, wo die Dreifache Göttin in unserem Heimatort zu finden sei?

 

Heiliger Christophorus
Die segnende Wassergöttin

Der Name Mauterndorf soll von der Mautstraße stammen, die im 13.Jhdt. durch die Burg Mauterndorf führte. Doch schon viel früher, im Jahr 1160 wird ein Reginolds de „Mutterndorf“ erwähnt, an anderer Stelle wird es Muthadorf genannt. Es ist möglich, dass der Name unseres Ortes von der Wortsilbe mut, motta, muot abstammt, was soviel wie Mutter bedeutet. Mauterndorf  - das Dorf der Mutter?

 

Hans Haid berichtet, dass „Mut“ die häufigste Bezeichnung für Heilige Mutter - Berge war. So ein heiliger Berg war wohl früher das 2408 Meter hohe Speiereck, bekannt als Versammlungsort und Tanzplatz der Hexen und Zauberer vom Lungau und dem angrenzenden Katschtal. 

Wir wissen, dass dies auf die Frühlingsfeste der jungsteinzeitlichen Bevölkerung hinweist, die keine Hexen kannte, sondern weise Mütter und Frauen, die als Priesterinnen, Heilerinnen, Hebammen und Schamaninnen wirkten.  Der gesamte langgezogene Berg, war für sie eine Verkörperung ihrer lokalen Landschaftsgöttin, die hier besonders im Winter, ein strahlend weißes Kleid trägt.

 

Blick auf die liegende, weiße Landschaftsgöttin in Mauterndorf

Den roten Aspekt der Landschaftsgöttin fanden wir auf dem Schloßberg von Mauterndorf. Die weiße Göttin wandelt sich zur reifen, roten Frau und feiert Hochzeit mit ihrem Partner dem großen Riesen Samson. Nach dem Weltbild matriarchaler Völker wurde dieses Fest zu  Sommerbeginn gefeiert, wo sich Himmel und Erde vermählen, um die Fruchtbarkeit des Landes für das kommende Jahr zu sichern. Der Riese Samson wurde schon bei den keltischen Völkern in Prozessionen mitgetragen, um die Fluren zu segnen, die Bauern der angrenzenden Steiermark nannten ihn „Kornvater“. Er trug ursprünglich eine Pflugschar, statt dem heutigen Schwert und der Eselskinnbacke. Die Göttin wurde Kornmutter genannt, sie sorgt für die Nahrung der Menschen und verkörpert das fruchtbare Land. 

Die Bilder in der Schlosskapelle zeigen eine reiche Symbolik, die heilige Anna als Nachfolgerin der lokalen Landschaftsgöttin, ist die Großmutter von Jesus und die Mutter von Maria, die grüne Frucht deutet auf den Segen der Nahrung spendenden Mutter.

 

Blick in die Schloßkapelle
Mutter Anna mit Tochter Maria und Enkel Jesus

Danach kletterten wir - so wie früher - den Schloßpark hinunter wo Mutti schon mit einem köstlichen Mittagessen auf uns wartete :-))))

 

Jänner - Bischofshofen

Unser Ziel im neuen Jahr war Der Götschenberg in Bischofshofen, auch "Roter Felsen" genannt.

Richtung Mühlbach am Hochkönig am Taleingang auf der rechten Seite sieht man den aus eisenhältigem, rotem Kalkstein (Ankerit) bestehenden Felsen sehr gut. Funde aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) belegen, daß dort eine bäuerliche Bevölkerung lebte, die bereits Erz verhüttet hat. 

Von Bischofshofen aus kann frau eine gemütliche Runde auf den Götschenberg wandern und bewegt sich somit auf ältestem Salzburger Siedlungsboden.

Am kleinen Gipfelplateau des Götschenberges sieht man noch ganz deutlich drei Wälle und Gräben, dies läßt den Rückschluß auf eine befestigte Rückzugssiedlung zur Zeit der Völkerwanderung zu.

Unterhalb des Felsens fanden wir eine "Erdbauchhöhle" in der sich auch heute noch Menschen zurückziehen um in Kontakt mit Mutter Erde zu kommen. Und auch wir spürten die Energie und stellten uns vor, wie wohl dieses Gebiet zur Jungsteinzeit ausgesehen haben könnte und welcher Aspekt der Erdmutter wohl hier verehrt wurde?

Dazu nun die Sage, die einigen "Interpretationsspielraum" zuläßt:

 

Das unterirdische Schloß

 

Vor Jahren lebte nahe dem Götschenberg bei Bischofshofen eine arme Witwe mit ihrem Kinde. Eines Tages begegnete sie einem Bekannten, dem sie ihr hartes Glück klagte.

Dieser riet ihr, um 12 Uhr nachts auf den Götschenberg zu gehen, wo ihr ein schwarzer Hund begegnen werde. Wenn sie dem Hund nachginge, wäre ihr Glück gemacht.

Schon in der nächsten Nacht wanderte die Frau mit dem Kind auf den Berg. Es kam der schwarze Hund und führte sie zu einem Felsen; darauf war ein wunderschönes Schloß zu sehen, dessen Tor weit offen stand. Eine marmorne Treppe führte zu einem Saal, in dem eine Menge Gold lag. Graubärtige Männer saßen in der Runde und zählten die Goldstücke. Die Witwe begann von dem vielen Gold in ihre Schürze zu füllen, ohne daß sich jemand darum kümmerte. Plötzlich verspürte sie, daß das Schloß schwankte. Eilends lief sie hinaus, und krachend schloß sich hinter ihr der Felsen. Jetzt erst fiel ihr zu ihrem Schrecken ein, daß sie das Kind zurückgelassen. Was half ihr der Reichtum, wenn sie ihr Liebstes verloren hatte!

Der Jammer der unglücklichen Frau war groß darüber! Am nächsten Tag klagte sie dem Pfarrer ihr Leid. Dieser riet ihr, sich im folgenden Jahr, am selben Tag, um dieselbe Stunde , auf dem gleichen Platz einzufinden. Die Frau befolgte den Rat, wanderte genau nach Jahresfrist wieder zu dem Felsen, sah das prächtige Schloß und trat ein. Und siehe da! Im Saal saß ihr Kind und spielte mit den Goldstücken! Sie nahm es freudig auf den Arm und eilte hinaus.  Mit lautem Krachen verschwand hinter ihr das Schloß. Nur ein roter Felsen kündet heute noch den Platz, wo sich damals der herrliche Bau gezeigt hatte.

(Das Salzburger Sagenbuch / Brettenthaler - Laireiter / Seite 196)


 

Oft finden wir solche Sagen in denen Menschen in einen Berg gehen, dort reiche Schätze finden aber gleichzeitig das "Liebste" vergessen.

Sagen sind letzte Zeugen einer lange vergangenen Zeit und die Kirche hat ganze Arbeit geleistet um ihre Schäfchen bei sich zu halten.

Ich selber denke mir, daß die Frauen vielleicht in einem Ritual dort auf dem Felsen um Nachwuchs gebeten haben -  gesunde Kinder galten als Schatz - denn durch sie lebte die Sippe weiter. Und nach einem  Zeitraum von einem Jahr, wenn sich der gewünschte Kindersegen eingestellt hat, wiederum sich bedankt haben.

Somit könnte der rote (gebärende) Aspekt der Dreifachen Göttin hier verehrt worden sein. - soweit meine eigenen Gedankenspielereien :-))

 

 

 

Die weitere Wanderung zum Gainfeldwasserfall war eine kleine Sensation für uns, es war als müssten wir genau heute diesen Weg behutsam und ganz vorsichtig gehen, denn was dann kam, war ein fast unbeschreibliches Naturschauspiel. 

Unzählige Wassertropfen stürzten über eine steile Felswand in die Tiefe, in einen Steinkessel aus sprudelndem Wasser, Schnee und Eis.

Rechts neben dem Wasserfall gibt es einen Bergstolleneingang, der laut Infotafel gegraben wurde, um den Erzgang, der sich in der Kaskade des Wasserfalles befindet, abzubauen. 

Ob das nicht eine Kulthöhle war? 

Weitere Forschungen folgen im Sommer, denn die winterlichen Verhältnisse erlaubten es nicht, auf dem völlig vereisten Weg zur Höhle zu gelangen.

 

 

 

 

Nachdem wir uns bei den Naturkräften für dieses wunderbare Geschenk bedankt hatten, legten wir noch ein schönes Steinherz ins Bachbett und wanderten die Runde über den Berg hinauf wieder zu Ende.

Blick zum Buchberg und zur schlafenden Jungfrau

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Frau Vera hilft weiter!


Liebe Frau Vera    Ihr Artikel über Frau Mizi Humtidumm hat mir Mut gemacht Ihnen zu schreiben. Ich lese Woche für Woche Ihre Zeitschrift "Miesmutz" und staune  über die Mö