Astrokurs Herbst 2015 - Das innere Kind

Neugierige Nasen haben mich schon gefragt, warum ich nicht mehr Astrotagebuch schreibe? 

Nun, das ist leicht erklärt: Im Kursblock im Herbst ging es in den Kursabenden um ein in sich geschlossenes Thema und zwar um "Das innere Kind" auf der astrologischen Ebene und diese Thematik wollte ich nicht "zerfleddern" sondern den Kursblock zuerst erarbeiten und dann darüber schreiben.

Es ging also im Herbst ausschließlich um Mondthemen und ihre emotionale und astrologische Deutung in Bezug auf unser inneres Kind.

Wir mussten uns also zuerst über unsere eigene Mondprägung, Bedürfnis  (Mond - Emotion - Bauchgefühl - Inneres Kind) im Klaren sein und unsere erste Aufgabe war, dass wir unsere Mars und Sonnethemen in Bezug auf den Mond ausarbeiteten. Männer hätten sich ihre Mond und Venusthemen (= die innere Geliebte) ausarbeiten müssen, aber in meinem Kurs sind wir nur Frauen :-)

Können wir unsere Energien, unsere Mondprägung in emotionalen Beziehungen leben und wie sehen sie aus, sind sie rebellisch, freiheitsliebend, angepasst oder hingebungsvoll? 

Wissen wir Bescheid über unsere emotionalen Erwartungen und Wünsche,  sind sie uns überhaupt bewußt oder wurden sie bereits in unserer Kindheit unterdrückt?

Abend für Abend arbeitete Melitta intensiv mit uns und so legten wir unsere "Inneren Kinder" frei, denn gelingt es uns diesen Aspekt in unsere Beziehungen zu bringen und "entwickelt" zu leben, steht einer erfüllten Partnerschaft nichts im Wege.

Viele, viele Mondthemen enthält jedes Horoskop, es wurde uns klar, wie entscheidend die emotionale Versorgung in der Kindheit war und wie schwierig, aber keinesfalls aussichtslos, es ist, dieses innere Kind wieder zu beleben und so wieder zu Selbstachtung und Selbstbewußtsein zu kommen.


Die Essenz des Herbstes war: Für unser seelisches Wohlbefinden, unser Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden,  können wir sehr wohl etwas tun und es zahlt sich aus diesem Bereich vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken!

 

 

Horoskop-Seminar Mai 2015

Bestens gelaunt und voller Energie empfing uns Melitta um mit einer Gruppe gleichgesinnter Frauen einen Tag im Zeichen der Astrologie zu verbringen.

Ich staunte mit welch "marsischem" Zug sie diesmal loslegte → Wie erfasse ich ein Horoskop? → Um was geht es dem Horoskopeigner? → so rief uns Melitta in kurzer Form das in Erinnerung, was wir eigentlich eh wissen (oder wissen müßten).

Mit den vorbereiteten Daten starteten wir los und ließen uns von Melittas Energie anstecken. Es ist so schön in der Gruppe ein Horoskop auszuarbeiten, gerade auch weil wir uns zum Teil nicht kennen ist es äußerst befruchtend und inspirierend zu lernen.

Wie Detektive tüfteteln und suchten wir nach wichtigen Details und erarbeiteten uns Horoskop um Horoskop.

 

Themen des Lebens, Schattenseiten, was hat im Familiensystem gefehlt, wie grenze ich mich ab ... und, und ... und liebevoll stieß uns Melitta immer wieder zum fehlenden Puzzlestück hin, brachte uns zurück in die Mitte und so verging der Tag im Sauseschritt.

 

Das Wetter war prädestiniert für Fortbildung, der Garten läuft mir schließlich nicht davon ;-)

 

Die Essenz des Tages läßt sich so zusammenfassen:

 

"Lebt der Mensch die individuelle Art seiner Bestimmung, wird er aus der Fülle der Quelle seiner Lebenskraft und -freude sowie der Lebendigkeit schöpfen können!"

 

Und ich muß ehrlich sagen: Es gibt kein uninteressantes Horoskop!

 

 

 

Lilith I + II

(Text folgt in Kürze :-)

 

Die fünf Sprachen der Liebe (Erich Capman)

Ich freute mich schon so sehr auf den Abend mit Melitta, meine Astrokolleginnen und auf das neue Kapitel in meiner Astrologieausbildung.

Es ging an diesem Abend um die Sprache der Empfindungswelt, der Kommunikation zwischen uns, unseren Partnern und auch um die Sprache die uns im allgemeinen mit der Welt verbindet, also auch Kinder und Freundschaften.

Nach Erich Capman gibt es fünf Sprachen der Liebe, denn unser tiefes, seelisches Bedürfnis ist nicht nur oberflächliche Liebe, sondern das Gefühl, wirklich geliebt zu werden. Um die Sprache meines Gegenübers verstehen zu können muß ich auf ihn eingehen, dies erfordert Mut und Disziplin, denn ich muß Verstand und Gefühl verbinden. Werde ich kritisiert, ist das ein deutlicher Hinweis darauf, welche Muttersprache mein Gegenüber spricht. So reden wir manchmal aneinander vorbei und merken nicht, worauf des dem Anderen (Partner, Freund, Kind ...) ankommt.

 

Sprache Nr. 1: Lob und Anerkennung (Neptunthemen)

Zu dieser "Sprache" gehört Lob, Ermutigung und Anerkennung. Viele von uns können ihr Potential oft nicht ganz entfalten, besonders Kinder mit vielen Neptunthemen entwickeln sich prächtig wenn sie das Gefühl haben, so wie ich bin, werde ich geliebt. Werden sie dazu auch noch spezifisch gelobt und ermutigt, haben sie die Möglichkeit zu eigenständigen Persönlichkeiten heranzureifen.

 

Sprache Nr. 2: Zweisamkeit - Zeit nur für dich (Stierthemen)

Bewusst Zeit miteinander verbringen, Freude daran zu haben, Dinge gemeinsam zu tun. Melitta erkärte uns dies so: Der Mann möchte am Abend mit seiner Partnerin ein Glas Wein trinken, sie aber möchte noch fertig putzen. Allein diese Konstellation birgt ungeheuer "Sprengstoff" - was tun?

Eigentlich ganz einfach, ist die Liebe da, so spricht man diese Sprache ganz leicht und wenn nicht, so muß man manchmal über seinen Schatten springen und Dinge tun, die einen nicht ganz so gelegen kommen.

 

Sprache Nr. 3: Geschenke die von Herzen kommen (Löwethemen)

Schenken ist keine Frage des Geldes, man muß sich lediglich mit seinem Gegenüber beschäftigen. Wer die Sprache des Schenkens spricht kann den Partner tief berühren. Jeder bekommt gerne Geschenke, welche Mutter erinnert sich nicht gerne an die ersten selbstgepflückten Blumen ihres Lieblings?

 

Sprache Nr. 4: Hilfsbereitschaft (Saturnthemen)

Was tut man nicht aus Liebe für den anderen um ihm eine Freude zu machen. So wertgeschätzt ist man auch gerne bereit für den anderen hilfsbereit zu sein.

Wer schätzt es nicht, in ein gemütliches, sauberes Heim zu kommen ohne es einfordern zu müssen, diese Botschaft verstehen wir leicht und fühlen uns geliebt.

Das was der Partner/Freund am meisten an uns kritisiert, dort herrscht der größte Mangel und wir können erkennen, was für den anderen wichtig ist. (Z.B. nie kümmerst du dich um das Auto)

 

Sprache Nr. 5: Zärtlichkeit (Mondthemen)

Zärtlichkeiten sind ein Ausdrucksmittel der Liebe und für Menschen mit vielen Mondthemen absolut wichtig. Berührungen können schön aber auch "böse" sein, wichtig ist es zu erkennen, was dem Partner gut tut. Ein Kind / Mensch der diese Sprache spricht, braucht besonders viele Zärtlichkeiten um sich geliebt zu fühlen.

 

An unserer Reaktion auf jede Sprache erkannten wir selbst, welche Sprache der Liebe für jede von uns die wichtigste war. Ich konnte mich aber für keine entscheiden, denn ich glaube um eine erfüllte Partnerschaft zu leben, müssen wir alle Sprachen sprechen, mal gelingt uns das besser, manchmal weniger.

Ich denke mir, daß ich nicht mit allen Menschen in Liebe verbunden sein kann, aber mit Respekt, Mitgefühl und der Entschlossenheit auch manchmal etwas zu tun, das nicht so lustig ist, können Beziehungen gut gelingen.

An Erwachsenen mit vielen Beziehungsproblemen können wir sehen, welche Sprache der Liebe sie nicht gehört haben, denn das Verlangen nach Liebe und Zuneigung ist ein Grundbedürfnis, das tief in uns Menschen verwurzelt ist.

 

Es ist ein wunderschönes Gefühl nach so einem Kursabend nach Hause zu kommen, in ein gemütliches Zuhause, wo Menschen auf dich warten, die dich lieben, so wie du bist.

(Ingrid meinte zu mir: "Ja mit voller Hose, ist leicht stinken" :))))

 

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Frau Vera hilft weiter!


Liebe Frau Vera    Ihr Artikel über Frau Mizi Humtidumm hat mir Mut gemacht Ihnen zu schreiben. Ich lese Woche für Woche Ihre Zeitschrift "Miesmutz" und staune  über die Mö