Astrologische Tiefengrammatik

In der Samstagsgruppe waren diesmal keine unbekannten Frauen, so hatten wir keine Anlaufphase und konnten gezielt loslegen. Unsere Horoskope  waren bereits vorbereitet und Melitta startete wie immer bestens gelaunt mit voller Kraft und Wärme - sprich mondisch -  in den Tag. 

In der astrologischen Tiefengramatik wird uns verständlich, warum der Mensch für verschiedene Grundlagen, unterschiedliche Lebensbereiche braucht und das wir meist unsere gesamte Lebensspanne benötigen um unsere Fähigkeiten vom Aszendenten ausgehend entwickeln zu können, also wir brauchen nichts zu suchen, das uns nicht zur Verfügung steht.

Ist unser DA-Sein als Schütze im Aszendent angelegt, wird kein Widder draus, auch wenn ich z.B. viele marsische Themen habe. Wie merken wir das? Ganz einfach, Menschen die auf uns authentisch wirken, sie leben ihre Bestimmung und sind mit sich und der Welt im Einklang. 

Von allen Teilnehmerinnen wurden die Horoskope ausführlich besprochen, Melitta öffnete uns die Augen in ihrer eigenen, weisen, humorvollen Art, sodass wir alle wieder ein Stückchen auf dem Weg unserer Entwicklung in Freude und Vertrauen gehen können :-))

 

Krankheit als Information

Im zweiten Kursabend der Astromedizin erklärte uns Melitta wie wichtig die Kenntnis der Analogie zwischen Körperbereich und astrologischer Entsprechung ist.

Was wird den vier Quadranten zugeordnet an Organen, welche Symptomatik, wie kann es zu einem/diesem Krankheitsbild kommen, Kompensationsmöglichkeiten (sie sind natürlich das Interessanteste) und wie sieht die entwickelte, erwachsene Form aus?

Der Abend wurde lang und länger, ui wir werden wieder viel lernen müssen und haben wie immer sehr viel über uns selbst erfahren.

Wir trennten uns voller Vorfreude auf den Samstag, es erwartete uns ein "Astrotag" und Melitta verriet nur soviel: 

... auch wenn wir es uns anders wünschen, vom Aszendenten ist unser gesamter Lebensweg manifestiert!

 

  

Ganzheitliche Astromedizin - Letztes Kurssemester

Der erste Kursabend im letzten Semester unserer Ausbildung machte uns klar, wie sehr wir als Gruppe zusammengewachsen sind und wie liebevoll der Umgang geworden ist. 

Melitta bemühte sich sehr, uns den Einstieg in die Astromedizin zu erklären, denn es ist sehr schwer zu akzeptieren, dass der einzig Verantwortliche an einer Krankheit wir SELBST sind. Nur zu gerne suchen wir die Gründe im Aussen und bei den Anderen.

 

Körper, Seele, Geist im Einklang - das ist Gesundheit.

  

Man hört die Menschen manchmal sagen: "Aus dieser Krankheit bin ich gestärkt hervorgegangen" - denn Krankheiten können auch als Erkenntnisweg dienen und unsere Entwicklung (unser Selbst) vorantreiben, manchmal wird eine Krankheit aber auch als Gewinn gesehen und so ist wirkliche Heilung nicht möglich.

Oh da kommt spannendes auf uns zu, was blockiert unsere Entwicklung und welche Energien fördern sie? Als Astrologen können wir aufzeigen und hinweisen, nicht behandeln, es war Melitta sehr wichtig uns darauf aufmerksam zu machen!

 

"Wer seine Krankheit kennt, ist nicht mehr wirklich krank" (Laotse)

 

Wir haben also die Wahl: aktiv erleben (SELBST entwickelt) oder passiv erleiden (EGO unentwickelt).

Jedoch ist in unserem "Rucksack" in unserem Horoskop alles angelegt um wieder "heil" zu werden, es liegt lediglich an uns, dafür die Verantwortung zu übernehmen, wir wissen das in unserem Inneren, dennoch fällt es oft unsagbar schwer diese Hürden zu überwinden und es gelingt auch nicht immer.

Bis zum nächsten Mal hat jede von uns sicher genug zum Nachdenken mitgenommen ;-)

 ... und natürlich auch zum lernen!!!

 

 

VERSTEHEN SIE SPASS

Frau Vera hilft weiter!


Liebe Frau Vera    Ihr Artikel über Frau Mizi Humtidumm hat mir Mut gemacht Ihnen zu schreiben. Ich lese Woche für Woche Ihre Zeitschrift "Miesmutz" und staune  über die Mö