Die Stimmung der Waage

Waage / Venus vom 23.September bis 22.Oktober


Die Welten erhalten Welten,

In Wesen erlebt sich Wesen,

Im Sein umschießt sich Sein.

Und Wesen erwirket Wesen

Zu werdendem Tatergießen,

In ruhendem Weltgenießen.

O Welten, traget Welten.

             

 Wir nähern uns nun wieder der Tag-und-Nachtgleiche. Entgegengesetzt dem Zeichen des Widders, dessen unbändige Energie nach oben strebt, der Sommerhitze entgegen, neigt sich die Waage dem Winderdunkel zu. Das Ausgleichen von Gegensätzen tritt uns in der Ruhe des Herbstes entgegen, die Kräfte der Sonne werden merklich schwächer.

Rudolf Steiner ordnet der Waage den Laut "C" zu, wir sprechen aber auch das "Z" wie ein C aus.

Dem Sterben der Natur sollen wir die Geist-Erkenntnis entgegensetzen und zwar sowohl in Taten des Sozialen als auch im ruhigen Genießen der Welt, dem "Nach-innen-Gehen".

Herbst, auch die Zeit von Erzengel Michael, der im Bilde mit einer Waage dargestellt wird, er weist und unterstützt uns in unseren Bemühungen das Gleichgewicht zwischen Himmelslicht und Erdenschwere zu halten.

Er ist derjenige Erzengel, der sich entschieden hat - was auch geschieht - an unserer Seite zu sein und uns hilft unsere Mitte zu finden zwischen den nach oben ziehenden Mächten und den nach unten ziehenden Gewalten.

  

Hl. Michael in der Pfarrkirche Golling

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Frau Vera hilft weiter!


Liebe Frau Vera    Ihr Artikel über Frau Mizi Humtidumm hat mir Mut gemacht Ihnen zu schreiben. Ich lese Woche für Woche Ihre Zeitschrift "Miesmutz" und staune  über die Mö