Die Stimmung des Skorpions

Skorpion / Pluto vom 23.Oktober bis 22.November


Das Sein, es verzehrt das Wesen,

Im Wesen doch hält sich Sein.

Im Wirken entschwindet Werden,

Im Werden verharret Wirken.

In strafendem Weltenwalten,

Im ahndenden Sich-Gestalten

Das Wesen erhält die Wesen.


 Es beginnt die Zeit in der die Sonne also schwächer und schwächer wird, die Tage werden kürzer als die Nächte, das pflanzliche Leben zieht sich zurück in die Unterwelt und entschwindet unserem Blickfeld mit Ausnahme der immergrünen Pflanzen und Bäume.

Die Sternenkräfte des Skorpions spiegelt der S oder Sch-Laut. Durch diese beiden Laute kann man auch heute noch seinen Willen auf andere, Menschen oder Tiere, wirken lassen, sowohl beruhigend als auch aufreizend, je nach Tonfall.

Es ist lediglich nötig die Natur zu beobachten, sie macht es uns vor - zuerst wachsen die Pflanzen, das Geistige wird weniger und das Physische wird mächtiger. Das Wirken wendet sich nach außen, dann beginnt wieder Verwandlung, das Physische wird weniger und das Geistige tritt stärker hervor. In dem winzigen Samenkeim erreicht das Geistige oder das Wesen seinen höchsten Grad und birgt wiederum unendliche Möglichkeiten künftigen Seins in sich.

 

Dieses starke Willenselement, das im Skorpion und seinem Spiegelbilde dem S-Laut eigen ist, soll Zusammenfügen und Bewahren und nicht Absondern und diese Kräfte können wir besonders in der Skorpionzeit für uns nützen indem wir unser Denken nach innen richten.

Die Konzentration auf den eigenen Willen, also die Arbeit an sich selbst, lassen uns zu aktiven und gütigen Menschen werden.

 

 

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Liebe Frau Vera    Ihr Artikel über Frau Mizi Humtidumm hat mir Mut gemacht Ihnen zu schreiben. Ich lese Woche für Woche Ihre Zeitschrift "Miesmutz" und staune  über die Mö